Osteopathie Baby: Diese Fachrichtung der osteopathischen Medizin konzentriert sich auf die Behandlung von Neugeborenen und Babys.

 

Wodurch unterscheidet sich die Osteopathie bei Kleinkindern

Nach 40 Wochen ist es endlich so weit: ein neues Leben erblickt das Licht der Welt.
Die Geburt ist ein natürlicher Prozess für Mutter und Kind. Normalerweise ist der menschliche Körper von Natur aus in der Lage, dieser hohen physischen und mentalen Belastung standzuhalten. Doch nicht immer ist die Geburt ein Kinderspiel: verläuft die Entbindung nicht nach Plan (zu schnelle oder zu langsame Entbindung) muss die Geburt eingeleitet werden, werden häufig unterstützende Hilfsmittel eingesetzt um das Kind auf natürlichem Weg zu entbinden z.B. eine Peridualanästhesie (PDA), Wehenfördernde Mittel, Saugglocke/Zange, Kristeller Handgriff (mechanische Druck auf den Bauch der Mutter). Nicht selten findet der Kaiserschnitt als ungeplanter oder geplanter Eingriff der Start ins Leben seinen Einsatz.

Auch eine suboptimale Lage des Kindes in der Gebärmutter z. B. Steißlage, Sterngucker kann den Verlauf der Geburt erschweren. All diese schwierigen Bedingungen führen dazu, dass unphysiologische Kräfte auf den zarten Körper einwirken.

Wenn die Selbstregulierung des Babys die "Entfaltung" nach einer Entbindung nicht von alleine schafft, kann dies dazu führen, dass sich Stauchungen und Spannungsmuster im Bewegungsapparat des Babys festsetzen. Finden die Funktionsstörungen keine Korrektur, manifestieren sich die Spannungen und wachsen mit. Daraus resultieren nicht selten Beschwerden.

Die Osteopathie kann die natürliche Entfaltung des Neugeborenen nach einer Geburt fördern.

Was macht die Osteopathie bei Babys besonders

Die besondere Herausforderung in der Baby Osteopathie ist die Kommunikation mit dem kleinen Patienten. Im Unterschied zu einem Erwachsenen können Neugeborene und Säuglinge ihre Beschwerden nur über das Schreinen zum Ausdruck bringen. Neben dem hohen Maß an Fingerspitzengefühl, muss der Therapeut ebenso um den Status der körperlichen Entwicklungsstadien von Neugeborenen genaustens bescheid wissen.

Denn die körperliche Entwicklung von Säuglingen ist noch ganz am Anfang. Ihre Knochen, Muskeln und Nerven sind noch nicht ausgereift und unterliegen fortan einem rasanten Wachstum. Für die Behandlung von Säuglingen und Kindern sollte der Therapeut daher eine gesonderte Ausbildung absolviert haben.

Osteopathie Kinder

Wann ist die Osteopathie für Neugeborene sinnvoll?

Das Ziel einer Osteopathie bei Säuglingen ist:

  1. Das Aufspüren von Spannungen
  2. Das Lösen von Bewegungseinschränkungen
  3. Die Mobilisierung der Selbstheilungskräfte des Körpers.

 

Sie ist:

  • sanft,
  • schmerzfrei
  • und medikamentenfrei.

Für die eigentliche Behandlung nutzt der Osteopath ausschließlich die Hände.
Die kleinen Patienten liegen dabei teilbekleidet oder unbekleidet auf einer bequemen Behandlungsliege. Wenn Sie eine Osteopathie Baby-Behandlung als Ergänzung zur Schulmedizin in Erwägung ziehen, die sich auf den funktionalen Aspekt der körperlichen Entwicklung konzentriert und das Ziel hat, Störungen und Fehlentwicklungen aufzuspüren und entgegenzuwirken, sind Sie bei uns richtig. Durch Schulungen und unsere langjährige Erfahrung im Umgang mit Kleinkindern sind wir für die Behandlung von Babys ideal vorbereitet.

Logo | Praxis Kerstin Finke

Wir nehmen uns für jedes Kind die Zeit, die es braucht, um die Ursache der Beschwerden zu ermitteln. Die osteopathische Baby-Behandlung eignet sich für:

 Neugeborene
 Babys
 Kleinkinder
"Uns ist es besonders wichtig, die Beschwerden genau zu ermitteln und im Gespräch Fragen ausführlich zu beantworten."

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